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Fallbeispiel Stage-Review: Telekom Austria und BRZ über
den Security-Check nach ISO 27001
[weiter]
Fallbeispiel Zertifizierung:
Telekom Austria - In 6 Schritten von der
Implementierung zum ISO-27001-Zertifikat [weiter]
Fallbeispiel Bankensektor:
Kommunalkredit „spart“ mit ISO 27001:
Vorteile bei Ost-Expansion und Basel II [weiter]
Fallbeispiel öffentlicher Bereich:
AMA: Bei Steuergeldern auf Nummer sicher
Synergien von ISO 27001 und ISO 9001[weiter]
Fallbeispiel ISO-20000-Integration: QM + IS + ITSM: Siemens gewinnt
neue Gesamtsicht auf das Unternehmen
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Dr. Albert Felbauer, Bereichsleiter:
„Wir haben die Zertifizierung angestrebt, weil diese Norm ein
Maximum an Sicherheit bietet. Bei Ausschreibungen legen wir
das Zertifikat nach ISO 27001 bei und ersparen uns zusätzliche
Nachweise für Informationssicherheit – ein echter
Wettbewerbsvorteil.“
Siemens IT Solutions and Services, Wien, beschäftigt mehr als 1.200 Mitarbeiter und ist
Marktführer für IT-Services in Österreich. |

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Mag. Hartmut Müller, Geschäftsführer:
„Mit der ISO 27001 setzen wir ein Werkzeug mit einer
umfassenden Auswahl an Kontrollmechanismen ein, das auf
internationalen Best-Practice-Methoden basiert. Die damit
verbundene Signalwirkung bewirkt auch einen Vertrauensbonus
bei unseren Kunden.“
Die Raiffeisen Informatik GmbH, Wien, mit rund 750 Mitarbeitern ist der zweitgrößte
IT-Services-Anbieter in Österreich. |

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Dipl.-Ing. Roland Jabkowski, MBA, Geschäftsführer:
„Unser Security-System umfasst neben IT-Sicherheit auch organisatorische
und bauliche Aspekte. Diese komplexen Zusammenhänge
werden durch ein ISMS nach ISO 27001 messbar
und kontrollierbar. Die laufende Weiterentwicklung unserer
Sicherheitsprozesse wird jährlich mittels Zertifikat bestätigt.“
Das Bundesrechenzentrum, Wien, mit über 1.000 Mitarbeitern ist IT-Dienstleister und
marktführender E-Government-Partner der österreichischen Bundesverwaltung. |

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Dipl.-Ing. Norbert Schlechl, Head of IT:
„Das Zertifikat nach ISO 27001 bescheinigt uns ein weltweit
konkurrenzfähiges Niveau unserer IT- und Informationssicherheit.
Dadurch lässt sich unsere Osteuropa-Expansion beschleunigen. Zudem
erzielen wir Vorteile bei Bewertungen durch Rating-Agenturen und
sind für Basel-II-Anforderungen im IT-Bereich bestens gerüstet.“
Die Kommunalkredit Austria AG, Wien, beschäftigt rund 250 Mitarbeiter und ist mit dem Schwerpunkt
Public Finance die siebtgrößte Bank Österreichs. |

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Mag. Dr. Franz Semmernegg, Vorstand:
„Durch die unabhängige Begutachtung der CIS werden mögliche
verborgene Mängel an unserem Sicherheitssystem erkannt und
behoben. Das primäre Ziel unserer Zertifizierung nach
ISO 27001 sehen wir jedoch darin, unseren Kunden einen
international anerkannten Sicherheitsstandard zu bieten.“
Kapsch BusinessCom beschäftigt über 760 Mitarbeiter und gehört zu den führenden
Anbietern von Kommunikations-, Netzwerk- und IT-Lösungen in Österreich. |

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Dipl.-Ing. Josef Weber, Leiter Service & Network Operations:
„Wir haben erkannt, dass Informationssicherheit für unsere
Geschäftstätigkeit eine enorme Bedeutung hat und wir eine
strukturierte Vorgangsweise für die komplexen Abläufe benötigen.
Bei Ausschreibungen macht das Zertifikat nach ISO 27001 einen
klaren Unterschied zum Mitbewerb.“
Die Telekom Austria AG, Wien, beschäftigt rund 15.500 Mitarbeiter und ist Österreichs
größter Anbieter von Telekommunikation, Internet- und IT-Services. |

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Dipl. Ing. Werner Weihs, Vorstand:
"Bei der Verwaltung von Steuergeldern streben wir mit ISO 27001 höchstmögliche Sicherheit an. Zudem hat die Zertifizierung durch unabhängige Prüfer eine motivierende Wirkung auf die Mitarbeiter, die das System umsetzen und leben sollen."
Agrarmarkt Austria gehört mit über 450 Mitarbeitern und einem Auszahlungsvolumen von 2 Mrd. Euro p.a. zu den größten Förderorganisationen Österreichs.
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