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IT-Service-Management nach ISO 20000
Von ITIL zu ISO: Das Zertifikat macht den Vorsprung eines Unternehmens sichtbar
ISO 20000 (früher BS 15000) ist der erste weltweite Standard, der sich speziell auf das
IT-Service-Management bezieht und auf die Qualitätsverbesserung, Effizienzsteigerung und Kostenreduktion
von IT-Prozessen abzielt. ISO 20000, hervorgegangen aus BS 15000, beschreibt einen integrierten Satz von
Management-Prozessen für die Erbringung von IT-Dienstleistungen und orientiert sich inhaltlich an den
erfolgreichen Vorgaben der IT Infrastructure Library (ITIL).
Weltweite Anwender
Zu den globalen Vorreitern mit einem Zertifikat nach ISO 20000 / BS 15000 gehören namhafte
Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen und Nationen.
Fast Facts: Einsparungen bis zu 48%
Ganz erheblich ist das Potential an Zeiteinsparung und Kostenreduktion durch
ISO-20000-konforme Prozesse. Laut einer IDC-Studie sparen sich Unternehmen durch Umsetzung von
ISO-20000-konformer Management-Software rund 48% Arbeitszeit bei der Fehlerbehebung, 37% bei der Wartung der
Netzwerk-Infrastruktur und 26% durch Change Management.
Eine von Materna für Deutschland und Österreich 2005 durchgeführte Studie zum Thema IT-Service-Management
nach ITIL besagt, dass etwa 53% der Befragten den größten Vorteil in der Transparenz und in der Qualität
der erbrachten Leistungen sehen. Beeindruckend ist, dass 96% der ITIL-Anwender den Einsatz auch anderen
Unternehmen empfehlen würden.
Zertifikat als Wettbewerbsvorteil
Genau hier setzt ISO 20000 an. Denn während ITIL ausschließlich Personenzertifizierungen
ermöglicht, ist eine ISO-20000-Zertifizierung sowohl für Personen (ISO 20000-Auditor, ISO 20000-Consultant)
als auch für die Organisation selbst oder für Teilbereiche möglich. So wird der Vorsprung Ihres Unternehmens
sichtbar.
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